SPD Neumarkt
Das SPD-Bürgerbüro
in der Ringstraße 5a in Neumarkt ist geöffnet :
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Dienstag und Donnerstag bleibt das Büro bis auf weiteres geschlossen.
Das Büro ist erreichbar unter Telefon 09181/500 990, Fax 09181/29 88 00
Thema: "Armut in Neumarkt"
NEUMARKT. Die SPD plant einen "Runden Tisch" zum Thema Armut - insbesondere zum Thema "Kinderarmut in Stadt und Landkreis Neumarkt".
Auf Initiative von SPD-Kreistagsfraktions-Chef Helmut Himmler und Stadtratsfraktions-Vorsitzender Gertrud Heßlinger bereiten Kreis- und Stadtratsfraktion für Ende August ein Gespräch mit Fachleuten aus Wohlfahrtsverbänden und Selbsthilfegruppen vor, die die Situation vor Ort kennen und beurteilen können.
Ziel des Gesprächs soll eine fundierte Situationsanalyse und daraus resultierend ein regionaler "Aktionsplan gegen Armut" sein.
25.06.08
Warmer Regen
NEUMARKT. Im Landkreis Neumarkt werden Projekte in sieben Gemeinden mit Mitteln der Städtebauförderung bezuschußt.
Die Regierung der Oberpfalz hat das Bayerische Städtebauförderungsprogramm 2008 auf der Grundlage der Anträge der Kommunen aufgestellt. Für 43 Oberpfälzer Gemeinden, so MdL Reinhold Strobl, stehen in diesem Programm Landesfinanzhilfen in Höhe von 6.788.000 Euro zur Verfügung. Voraussetzung für den Einsatz der Landesmittel ist, dass sich die Kommunen mit 4.283.000 Euro an den förderfähigen Kosten in Höhe von 11.071.000 Euro beteiligen. Zusammen mit den privaten Finanzierungsanteilen beträgt das damit gesicherte Investitionsvolumen ein Mehrfaches.
Im Landkreis Neumarkt werden, so MdL Reinhold Strobl, folgende Maßnahmen gefördert:
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Berching | Modernisierung Kloster Plankstetten | 160.000 |
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Breitenbrunn | Neugestaltung Marktplatz BA III | 30.000 |
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Deining | Neugestaltung Schlossstraße | 78.000 |
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Dietfurt | Neugestaltung Ortsdurchfahrt, Neugestaltung Hafnergasse | 660.000 |
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Hohenfels | Modernisierung Rathaus, Neugestaltung Marktplatz | 240.000 |
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Mühlhausen | Private Sanierungsmaßnahmen im Kommunalen Förderprogramm | 30.000 |
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Velburg | Neugestaltung "Hinterer Markt" | 60.000 |
Strobl sieht die Städtebauförderung als wichtige Maßnahme für die Gemeinden an, die einen überschaubaren Erneuerungsbedarf etwa zur Aktivierung und Stärkung ihrer Ortszentren oder zur Revitalisierung von Brachflächen und Leerständen haben.
sor
25.06.08
"Aktiv einschalten"
NEUMARKT. Die Stadt Neumarkt soll sich nach Meinung der SPD aktiv an Kooperationsvereinbarungen mit der Nürnberger Hochschule für Musik beteiligen.
In einem Antrag an die Stadt fordert die SPD-Stadtratsfraktion OB Thuman auf, sich mit Unterstützung der Verwaltung an den Gespräche mit der Hochschule, dem Landkreis und Sponsoren zu beteiligen. Ziel müsse eine "echte Kooperation" sein, hieß es von der SPD.
Hintergrund ist ein erneuter Vorstoß der Nürnberger Schule, die wegen fehlender Räumlichkeiten in Nürnberg nun mit dem Kloster St. Josef und dem Haus St. Marien kooperieren will. Landrat Löhner zeigte sich von der Initiative sehr angetan, hieß es.
Der Anteil, den die Stadt Neumarkt für die Einrichtung eines Studienzentrums leisten kann, besteht nur darin, den Reitstadel für Proben und Konzerte zur Verfügung zu stellen. Und dieser Beitrag sei jederzeit leistbar, heißt es von der SPD.
In der Begründung ihres Antrags zitiert SPD-Fraktionsvorsitzende Gertrud Heßlinger aus der Rede des damaligen Regierungspräsidenten Dr. Ernst Emmerig bei der Einweihung des Historischen Reitstadels: "Für die Renovierung des Reitstadels hat die Stadt Neumarkt beträchtliche staatliche Hilfe erhalten, so dass der Anteil der städtischen Eigenmittel unter 50 Prozent gehalten werden konnte".
Aus diesem Grunde stünde es der Stadt Neumarkt gut zu Gesicht, über die Stadtgrenzen hinaus gemeinsam mit dem Landkreis und der Musikhochschule Nürnberg ihren bedeutenden Saal für junge Musikstudierende zur Verfügung zu stellen, meint man in der SPD. Der Bildungsauftrag endee nicht an den Toren vor Neumarkt.
Und auch für den "nicht verstummenden Ruf nach einem Oberzentrum Neumarkt" wäre die Einrichtung eines Studienzentrums ein wichtiger Meilenstein, heißt es von der SPD.
18.06.08
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